Dienstag, 15. Mai 2012
Rockgeschäft à la Suisse
thenoise, 19:55h
Bands touren gerne durch die Schweiz. Die Technik funktioniert, die Leute sind hilfsbereit und Unterkunft wie Verpflegung sind auch auf Schweizer Niveau. Das finden nicht nur Musiker jenseits der Midlife Crisis angenehm.
Vor allem für jüngere gibt es noch gut gefüllte Fördertöpfe – die Gotthard offensichtlich verwehrt sind. Jetzt wurde ihr findiger Versuch öffentlich, einen neuen zu öffnen: staatliches Kurzarbeitsgeld, schliesslich hätten sie durch den Tod ihres Sängers nicht wie geplant auftreten können. Gemäss Neue Zürcher Zeitung sind Gotthard mit ihrer Forderung sogar bis vor das Bundesgericht gezogen, wo sie jetzt in letzter Instanz zurückgewiesen wurde. Hätte man so etwas nicht von einer einem Genfood-Multi erwartet?
Vor allem für jüngere gibt es noch gut gefüllte Fördertöpfe – die Gotthard offensichtlich verwehrt sind. Jetzt wurde ihr findiger Versuch öffentlich, einen neuen zu öffnen: staatliches Kurzarbeitsgeld, schliesslich hätten sie durch den Tod ihres Sängers nicht wie geplant auftreten können. Gemäss Neue Zürcher Zeitung sind Gotthard mit ihrer Forderung sogar bis vor das Bundesgericht gezogen, wo sie jetzt in letzter Instanz zurückgewiesen wurde. Hätte man so etwas nicht von einer einem Genfood-Multi erwartet?
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Sonntag, 6. Mai 2012
Adam Arcuragi - Like A Fire That Consumes All Before It
thenoise, 19:26h
Die Etikette «Death Gospel», mit der Adam Arcuragi seine Musik versehen hat, braucht mehr Erklärung, als sie beim Einordnen seiner Musik hilft. Man kann sich seinen Liedern aber auch ohne intellektuelle Auseinandersetzung hingeben.Die Musik von Adam Arcuragi ist energiegeladen und versprüht durchaus Lebensfreude. Die Bezeichnung «Death Gospel» bezieht sich auf seine Einschätzung, dass – salopp gesagt – das Leben kein Zuckerschlecken ist und letztlich vom Ende bestimmt wird; von der Vergänglichkeit, die auch die schönsten Momente mit Schwermut überzieht. Deshalb sollte man gemäss Arcuragi der Freude an den schönen Seiten des Lebens umso vehementer Ausdruck verleihen.
Folk, Country, Americana und von Gospel inspirierte, mächtige Chorusse zeichnen die meist in forschem Tempo gespielten Stücke Arcuragis aus. Der oft prägende Chorgesang lässt die Stücke überaus hymnisch wirken. Dabei sind es nicht feinsinnige Engel, die hier rufen. Intensität und Leidenschaft stehen bei Arcuragi, der seine Lieder durchweg mit rauer Stimme intoniert, im Vordergrund. Und der Liedermacher aus dem Südwesten der USA singt so dringlich, als ob er das Ende durch die Inbrunst seines Gesanges aufhalten wollte. Der Titel des Albums zeigt schon, dass Arcuragi durchaus Wuchtiges im Sinn hat: «Like A Fire That Consumes All Before It» verweist auf die Ilias, die Homer zugeschriebene Erzählung vom Trojanischen Krieg. Epische Ereignisse brauchen keinen weinerlichen Erzähler, der dem Ende entgegenzittert. Sie brauchen eine starke Stimme und kraftvolle Musik. Adam Arcuragi bringt dazu noch den Willen zum überbordenden Pathos mit. Mit welcher Etikette er sich vermarktet, ist völlig gleichgültig. Das aktuelle Nebeneinander der Stile macht eine Abgrenzung, wie sie beispielsweise für Outlaw Country noch sinnvoll war, völlig überflüssig. Und sie täuscht auch nicht darüber hinweg, dass er die Musik nicht grundsätzlich neu erfindet. Aber das wäre auch zuviel verlangt.
Konzerte: 7.5. Jena, 8.5. Hamburg, 10.5. Aachen, 13.5. Freiburg, 14.5. Tübingen, 19.5. CH-Zürich
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Mittwoch, 2. Mai 2012
Matthias Willi/Olivier Joliat - The Moment After The Show
thenoise, 22:20h
Posen ist ihr Geschäft – für die Medien und auf der Bühne sowieso. Wie Rockmusiker wirklich sind, erfährt das Publikum jedoch kaum. Der Basler Fotograf Matthias Willi hat einen Weg gefunden, die Musiker zum Ablegen der Maske zu bewegen: Er hat sie, Bekannte und Unbekannte, unmittelbar nach dem Konzert fotografiert. «Nur so kann man zeigen, wie wir wirklich sind», zeigte sich Juliette Lewis von der Idee begeistert. Erschöpft sieht sie auf dem Bild aus, durchgeschwitzt, ein wenig verloren, aber zufrieden.
Dem erledigten Iggy Pop, bekannt für seine ungestümen Auftritte, ist eine kleine Bildstrecke gewidmet. Viele andere sind mit jeweils einem Bild vertreten, etwa Brian Molko (Placebo), Josh Homme (Queens of the Stone Age), Merrill Nisker alias Peaches und Judith Holofernes (Wir sind Helden). Matthias Willi fotografierte aber nicht nur die großen Namen quer durch (fast) alle Genres der Pop- und Rockmusik, sondern bis hinunter in die Amateur-Liga. Denn angesichts ihrer Leidenschaft sind alle gleich, egal ob sie vor 50 oder vor 5000 Menschen auf der Bühne stehen.
Ganz auf Namedropping verzichtet haben die beiden Herausgeber trotzdem nicht. Kid Rock sei einfach zu den Aufnahmen von Gnarks Barkley mitgekommen, schreiben Willi und Joliat im Begleittext, da habe man ihn eben auch fotografiert. Dass andere Musiker ihre Show-Maske nicht abgelegt haben, ist ihnen jedoch nicht anzulasten. Jesse Hughes von den Eagles of Death Metal beispielsweise sei eben einfach ein «poser by nature».
«The Moment After The Show» lebt von seiner originellen Herangehensweise. Sie ersetzt die herkömmliche Musikfotografie nicht, bietet aber eine ungewöhnliche Facette, die andere Einblicke ermöglicht.
«The Moment After The Show» ist im Eigenverlag erschienen und kann über die Internetseite der Autoren bestellt werden.
Dem erledigten Iggy Pop, bekannt für seine ungestümen Auftritte, ist eine kleine Bildstrecke gewidmet. Viele andere sind mit jeweils einem Bild vertreten, etwa Brian Molko (Placebo), Josh Homme (Queens of the Stone Age), Merrill Nisker alias Peaches und Judith Holofernes (Wir sind Helden). Matthias Willi fotografierte aber nicht nur die großen Namen quer durch (fast) alle Genres der Pop- und Rockmusik, sondern bis hinunter in die Amateur-Liga. Denn angesichts ihrer Leidenschaft sind alle gleich, egal ob sie vor 50 oder vor 5000 Menschen auf der Bühne stehen.Ganz auf Namedropping verzichtet haben die beiden Herausgeber trotzdem nicht. Kid Rock sei einfach zu den Aufnahmen von Gnarks Barkley mitgekommen, schreiben Willi und Joliat im Begleittext, da habe man ihn eben auch fotografiert. Dass andere Musiker ihre Show-Maske nicht abgelegt haben, ist ihnen jedoch nicht anzulasten. Jesse Hughes von den Eagles of Death Metal beispielsweise sei eben einfach ein «poser by nature».
«The Moment After The Show» lebt von seiner originellen Herangehensweise. Sie ersetzt die herkömmliche Musikfotografie nicht, bietet aber eine ungewöhnliche Facette, die andere Einblicke ermöglicht.
«The Moment After The Show» ist im Eigenverlag erschienen und kann über die Internetseite der Autoren bestellt werden.
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Samstag, 28. April 2012
Vorwärts, Party
Mama Rosin verbreiten gute Laune mit einfacher Musik
Mama Rosin verbreiten gute Laune mit einfacher Musik
thenoise, 09:24h
Vor anderthalb Jahren hätten sie diesen Auftritt vereinbart, erzählte Robin Girod. Und ihre Freunde in Genf würden sie darum beneiden. Wahrscheinlich war bis zum Moment, als sie entdeckten, dass Liechtenstein doch noch in Europa liegt und man hier sogar eine Abart des Deutschen spricht, der Auftrittsort für das Trio ebenso exotisch wie Macao, dem chinesischen Las Vegas, wo Mama Rosin vor ihrem Ausflug nach Liechtenstein zuletzt aufgetreten sind. Der kurze, niedlich klingende «chinesische Zydeco», den sie von dort mitgebracht haben, war nicht der Rede wert. Umso griffiger war ihre ureigene Mischung aus Two Step, Zydeco und Blues.

Spielfreudig: Robin Girod und Cyril Yeterian (v.l.)
Die Musik von Mama Rosin ist simpel und direkt und hat ein Ziel: gute Laune. Diese verbreiten sie weniger durch Raffinesse als durch die Begeisterung, mit der sie auf der Bühne stehen – und durch die charmante Interaktion mit dem Publikum, die der überaus sympathischen Band das ganze Konzert durchweg außerordentlich wichtig ist. Die Genfer haben sicher schon größere Bühnen gesehen als das Reservepodest im Theater-Foyer, und dürfen doch froh sein, dass sich die kaum 50 Besucher nicht in die Theaterbestuhlung quetschen müssen. Diese sind es sicher auch. Denn auch wenn sie – was völlig überflüssig ist – den Respektsabstand zur Bühne einhalten: die Spielfreude des Trios überträgt sich unmittelbar und kommt auch bei den wenigen langsameren Stücken nicht zum Erliegen, die Mama Rosin nicht so sehr zu liegen scheinen.
Cajun- und Zydeco-Musik ist simpel, mit einfachen Mitteln gemachte, rustikale Gute-Laune-Feierabendmusik. Auch Mama Rosin heben sich nicht durch Raffinesse ab, sondern dadurch, dass es kaum jemanden gibt, der diese Musik hier pflegt. Ihr Ziel, ihrem Publikum einen fluffigen Abend zu bieten, haben sie mit diesem Konzert locker erreicht.

Spielfreudig: Robin Girod und Cyril Yeterian (v.l.)
Die Musik von Mama Rosin ist simpel und direkt und hat ein Ziel: gute Laune. Diese verbreiten sie weniger durch Raffinesse als durch die Begeisterung, mit der sie auf der Bühne stehen – und durch die charmante Interaktion mit dem Publikum, die der überaus sympathischen Band das ganze Konzert durchweg außerordentlich wichtig ist. Die Genfer haben sicher schon größere Bühnen gesehen als das Reservepodest im Theater-Foyer, und dürfen doch froh sein, dass sich die kaum 50 Besucher nicht in die Theaterbestuhlung quetschen müssen. Diese sind es sicher auch. Denn auch wenn sie – was völlig überflüssig ist – den Respektsabstand zur Bühne einhalten: die Spielfreude des Trios überträgt sich unmittelbar und kommt auch bei den wenigen langsameren Stücken nicht zum Erliegen, die Mama Rosin nicht so sehr zu liegen scheinen.
Cajun- und Zydeco-Musik ist simpel, mit einfachen Mitteln gemachte, rustikale Gute-Laune-Feierabendmusik. Auch Mama Rosin heben sich nicht durch Raffinesse ab, sondern dadurch, dass es kaum jemanden gibt, der diese Musik hier pflegt. Ihr Ziel, ihrem Publikum einen fluffigen Abend zu bieten, haben sie mit diesem Konzert locker erreicht.
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Freitag, 27. April 2012
Bayrisch, türkisch, jazzig
Die Unterbiberger Hobmusik bringt alles in einen Bläsersatz
Die Unterbiberger Hobmusik bringt alles in einen Bläsersatz
thenoise, 18:55h
Viel eher als die Unterbiberger Hofmusik – die sich in Dirndl und Lederhosen wesentlich konventioneller gibt als sie tatsächlich ist – zeigt ihr ständiger Partner Matthias Schriefl auf den ersten Blick, was von der Gruppe zu erwarten ist: Die Lederhose des Trompeters darf als Bekenntnis zur Tradition gelesen werden. Aber schon das kleingemusterte Hemd mit seinem modisch großen Kragen, seine geckige Brille und der modebewusste Haarschnitt zeigen, dass er in ihr nicht feststeckt. Das untere Drittel mit seinen auffälligen, orangefarbenen Kniestrümpfen, die in mit Alpenblumen bestickten rot-grünen Mokassins eines mittelalterlichen Gauklers stecken, repräsentiert den Freigeist, den burlesken Hofnarr mit seinen entlarvenden Späßen.

Drei von vier Mitgliedern der Familie Himpsl: Xaver Maria, Franz Josef und
Irene Johanna Magdalena (v.l.).
Tradition, Freigeist und Moderne sind die Ingredienzien der Familie Himpsl vulgo Unterbiberger Hofmusik aus dem gleichnamigen Ort bei München, die gemeinsam mit dem furiosen Trompter Matthias Schriefl, dem geschmeidigen Posaunisten Mathias Götz und dem Tubisten Konrad Sepp auf der Bühne sitzt.
Seit Jahren schon sprengt die Gruppe das Genre der Volksmusik, vornehmlich indem sie diese mit einem gehörigen Schuss Jazz versetzt, aber auch mit zum Beispiel lateinamerikanischen Rhythmen. Schon auf ihrem letzten Album «Made In Germany» hat sich ein neuer Weg abgezeichnet, die Adaption und Integration türkischer Musik, die beim aktuellen Programm im Zentrum steht. Da fügt sich der Klang der Rahmentrommel ganz selbstverständlich in den Ton der Bläser, und unversehens wird aus einer schmelzenden orientalischen Melodie ein urbayerisch wirkendes Lied. Auch Polka, Walzer, der auch mal in Richtung Barjazz abschweifen kann, und Tango fügen sich gut in diese Mischung ein.

Himpsl Nummer fünf bereitet sich schon vor: Franz Josef Ferdinand beim
Intermezzo mit Vater und Matthias Schriefl (l.).
Trotz der Hinwendung zur türkischen Musik, kommt die jazzige Note alles andere als zu kurz. Es sind auch die als Solisten oft im Rampenlicht stehenden Matthias Schriefl, der überwiegend exaltiert, furios und effektbetont spielt, und der zurückhaltender agierende Mathias Götz, die immer wieder begeistern. Schriefl ist es auch, der für den Höhepunkt des Abends sorgt – mit einer ungewöhnlichen Interpretation von Duke Ellingtons «Caravan», das er, den Rhythmus mit um die Fußgelenke gebundenen Schellen selbst dazu stampfend, treibend-nervös und mit dreckigem Ton in den Saal schmettert.
Obwohl oft nach einem ähnlichen Muster arrangiert – zwei Trompeten liefern das Intro, zu dem sich nach und nach die weiteren Instrumente gesellen – kommt keine Langeweile auf. Kleinere Schwächen – dass zu Beginn der Tournee mal ein Intro nicht sitzt oder dass in den lyrischen Passagen der türkischen Lieder der Schmelz in der Stimme fehlt, akzeptiert man gerne. Denn auch wenn die raue Stimme von Franz Himpsl nicht so recht zur schwelgerischen oder gar romantischen Melodieführung passen mag, beim Wechsel in den traditionell-bayerischen Stil wirkt sie durchaus wieder passend.
Konzerte: 11.5.2012, Lindberg (Nationalpark Bayerischer Wald), 12.5. Landsberg, 24.5. München, 7.6. Neugablonz, 17.6. Sonnenhausen, 7.7. München, 28.7. Puchheim

Drei von vier Mitgliedern der Familie Himpsl: Xaver Maria, Franz Josef und
Irene Johanna Magdalena (v.l.).
Tradition, Freigeist und Moderne sind die Ingredienzien der Familie Himpsl vulgo Unterbiberger Hofmusik aus dem gleichnamigen Ort bei München, die gemeinsam mit dem furiosen Trompter Matthias Schriefl, dem geschmeidigen Posaunisten Mathias Götz und dem Tubisten Konrad Sepp auf der Bühne sitzt.
Seit Jahren schon sprengt die Gruppe das Genre der Volksmusik, vornehmlich indem sie diese mit einem gehörigen Schuss Jazz versetzt, aber auch mit zum Beispiel lateinamerikanischen Rhythmen. Schon auf ihrem letzten Album «Made In Germany» hat sich ein neuer Weg abgezeichnet, die Adaption und Integration türkischer Musik, die beim aktuellen Programm im Zentrum steht. Da fügt sich der Klang der Rahmentrommel ganz selbstverständlich in den Ton der Bläser, und unversehens wird aus einer schmelzenden orientalischen Melodie ein urbayerisch wirkendes Lied. Auch Polka, Walzer, der auch mal in Richtung Barjazz abschweifen kann, und Tango fügen sich gut in diese Mischung ein.

Himpsl Nummer fünf bereitet sich schon vor: Franz Josef Ferdinand beim
Intermezzo mit Vater und Matthias Schriefl (l.).
Trotz der Hinwendung zur türkischen Musik, kommt die jazzige Note alles andere als zu kurz. Es sind auch die als Solisten oft im Rampenlicht stehenden Matthias Schriefl, der überwiegend exaltiert, furios und effektbetont spielt, und der zurückhaltender agierende Mathias Götz, die immer wieder begeistern. Schriefl ist es auch, der für den Höhepunkt des Abends sorgt – mit einer ungewöhnlichen Interpretation von Duke Ellingtons «Caravan», das er, den Rhythmus mit um die Fußgelenke gebundenen Schellen selbst dazu stampfend, treibend-nervös und mit dreckigem Ton in den Saal schmettert.
Obwohl oft nach einem ähnlichen Muster arrangiert – zwei Trompeten liefern das Intro, zu dem sich nach und nach die weiteren Instrumente gesellen – kommt keine Langeweile auf. Kleinere Schwächen – dass zu Beginn der Tournee mal ein Intro nicht sitzt oder dass in den lyrischen Passagen der türkischen Lieder der Schmelz in der Stimme fehlt, akzeptiert man gerne. Denn auch wenn die raue Stimme von Franz Himpsl nicht so recht zur schwelgerischen oder gar romantischen Melodieführung passen mag, beim Wechsel in den traditionell-bayerischen Stil wirkt sie durchaus wieder passend.
Konzerte: 11.5.2012, Lindberg (Nationalpark Bayerischer Wald), 12.5. Landsberg, 24.5. München, 7.6. Neugablonz, 17.6. Sonnenhausen, 7.7. München, 28.7. Puchheim
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